Inaktiv Season 3 Baelor Sturmgrimm

Status
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Alter
26
Geschlecht
männlich
Rasse
Zwerg
Heimat
Sturmlande
Hautfarbe
Weiß
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Blau
Besonderheiten
narbe am unterarm
Registriert seit
13. 01. 2018
Beiträge
2
Ratings
1
Alter
27
#1
Hallo Zusammen,

Ich bin Ive bin 26 Jahre alt und komme aus Helmstedt Niedersachsen. Ich wurde durch meine Kollegen Thorus und Jorgensen auf ARK aufmerksam. Dies ist auch der Grund wieso ich hier spielen möchte, denn wir suchen schon lange ein Spiel das wir zusammen intensiv "Suchten" können und ich denke das werde ich mit Freuden hier auf dem Server tun können.

Rp erfarung hab ich ca 1 jahr jeweils in conan exiles und arma 3 altis life.

Was kann man groß über uns Zwerge sagen ? Wir sind klein, leben für den Bergbau und lieben alles was funkelt und glitzert. Deshalb war damals auch die Wahl meines Berufes schon von klein auf klar. In den Hügellandschaften in den Sturmlanden wurde ich geboren. Sohn eines sehr erfahrenen und geehrten Bergmannes wurde ich schon sehr früh auf mein Handwerk vorbereitet.
Mit 18 Jahren ging ich von Zuhause fort. Es war zwar ein sehr sicherer und sauberer Ort, doch war da in mir immer dieser Drang – neues zu entdecken und vielleicht von Mine zu Mine und von Steinbruch zu Steinbruch zu ziehen. Ich dachte mir damals vielleicht bestünde ja die Möglichkeit, dass es an anderen Orten andere Mineralien oder Gesteine zu finden gab. Und so machte ich mich damals auf mit nicht mehr als meinem Werkzeug, meiner Stahlspitzhacke, genügend Proviant und meinem Talisman den mir mein Vater viele Jahre zuvor aus reinstem Mithril schmiedete.
Auf meiner Reise druchs Landesinnere zu den Gletschern der Strumlande erlebte ich einiges und sehr früh wurde mir klar, dass die Art der Zwerge nicht in allen Ecken der Insel sehr gut ankam. Zurückstecken musste ich meinen Stolz und begann – anstatt mich auf den Bergbau zu versteifen, auch andere Arbeiten zu erledigen um mein Überleben zu sichern. Der Weg zu den Gletschern war sehr weit und war nicht bezwingbar innerhalb von einer oder 2 Wochen und somit musste ich auch jedesmal in den Dörfern oder Städten nach Unterschlupf für Arbeit bitten.
2 Monde war ich unterwegs und eignete mir viel neues Wissen an, welches mir auf meinem Weg helfen würde.
Am morgen des 49. Tages meiner Reise kam ich am Fuße des Berges an. Nach Aussagen von Männern in einer Stadt der Menschen namens Nordmannsheim wurde mir erklärt, dass wenn ich auf der Suche nach Arbeit in einem Bergwerk oder einer Mine bin sollte ich in Ardea Dun vorbeischauen und mich bei Thorus Schwarzwasser melden – dieser scheint sehr fähige Bergleute unter seinem Kommando haben und immer froh über neue Arbeiter ist, denn dessen Stadt sei die größte die ein nordischer Jarl jemals errichtet hat.
Ich tat wie mir geheißen wurde, auch wenn dies eine Falle hätte sein können. Ich bin wie mir mein Vater schon oft sagte ein sehr naiver Zwerg der zuschnell den Menschen um mich herum vertrauen würde. Eine Eigenschaft die einem Zwerg eher wenig entsprechen würde. Auf dem Weg dorthin begegnete ich einer gewissen Ilvie Grell und einem Wulfric Adlerauge die mich sehr nett empfingen und mir mehr von Ardea Dun erzählten. Laut dessen Aussagen war dieser "Jarl" oder wie man ihn auch immer nennen mochte ein sehr rechtschaffender "Nord" und ist Zwergen gegenüber nicht abgeneigt. Sie boten mir sogar an mich Thorus Schwarzwasser vorzustellen, denn wie sich herrausstellte waren sie Freunde dessen und hatten wie es mir schien einen sehr guten Draht zueinander. Ich ließ mich darauf ein.
Der Weg nach Ardea Dun war noch mehr als ein Tagesmarsch und daher schlug ich den beiden vor – ein Lager aufzuschlagen, denn ich war doch sehr mitgenommen von den letzten Tagen. Das Lager war recht ansehnlich – die Beiden hatten einige Dinge dabei und nach Wochen des Beeren essens konnte ich endlich wieder einmal meine Zähne in ein Stück Fleisch rammen und es mit einem Schluck Met hinunterspülen. Eine Wohltat.
Leider war meine Nacht von Alpträumen geprägt und ich dachte anfangs dies läge an dem Met den mir diese zwei Nord ausschanken – wie sich aber später in meiner Geschichte herrausstellte nicht der Wahrheit entsprach. Auf dem Wege nach Ardea Dun hatte ich immer wieder komische Gestalten im Wald wahrgenommen. Mir fielen regelmäßig die Augen zu und ich fand mich immer wieder an diesem Ort wieder über den ich in der Nacht zuvor träumte. Ich bekam Angst und war immer misstrauischer. Sind die beiden Zauberer oder irgendwelche Wesen die mir die Gedanken verdrehen konnten?
Anmerken ließ ich mir nichts und beschritt den Weg mit diesen Beiden weiterhin bis ich endlich vor den massiven Toren und den unüberblickbaren Mauern Ardea Duns stand. Eine Atemberaubende Festung welche mir schien uneinnehmbar zu sein.
Doch kaum war ich durch die Tore dieser Stadt geschritten kam ich mir sehr beobachtet vor und ich könnte bei meinem Barte schwören, dass jemand oder etwas mich dauerhaft mit seinem Blick fixierte. Mir liefen die Schweissperlen über die Stirn und den Rücken hinunter und hoffte, dass ich so schnell wie möglich diesen Jarl treffen dürfte und in einer dieser Minenschächte verschwinden darf, denn so eine große Stadt scheint nichts für einen Zwergen zu sein der aus dem Holz geschnitzt ist wie ich es bin.

Und dann stand er vor mir. Ein Hüne von einem Mann. Jarl Thorus vom Schwarzwasser mit seinen Beratern Jorgensen Hjorleifr und Hannes Wagner. Ich dachte zu Beginn ich müsste Ewigkeiten auf diesen Schnösel warten, denn wie weithin bekannt ist hat der Adel es nicht so mit der Pünktlichkeit und lässt gerne mal seinen Besuch warten – doch nicht dieser Jarl. Er kam auch einfach auf mich zu und gab mir die Hand und stellte sich selbst vor. Zu Beginn war ich sprachlos und stotterte meinen Namen herraus.

Ich konnte es lange nicht glauben, dass mich Thorus einfach so und ohne größeren Umwege in seiner Stadt und seiner Mine aufnahm. Er gab mir Arbeit und in weniger als 2 Tagen später stand ich vor den Minen Ardeas. Ich war wieder Zuhause. Die letzten beiden Tage hatte ich jedoch wieder diese schrecklichen Träume und war Tagsüber immer wieder sehr durcheinander. Einmal sogar denke ich habe ich eine Glocken läuten gehört – aber ich glaube eher, dass mir selbst die Glocken läuteten vom ganzen Met den ich mit den Bergleuten soff.
Leider war dem allem nicht so. Das Läuten wurde von Tag zu Tag stärker doch ich konnte den Ursprung niemals ausmachen und versuchte mich vor diesen Glocken zu verstecken oder zumindest einen Ort zu finden an dem dieses Läuten nicht mehr besteht, doch selbst in meinen Minen fand ich keine Ruhe.
Es waren nun zwei Wochen vergangen und die Träume, das Läuten und die verwirrtheit nahmen zu. Dieses Gefühl beobachtet zu werden, selbst in einem Minenschacht der nicht größer oder länger war als ich selbst – ließen das Gefühl in mir aufsteigen verrückt zu werden. Des öfteren huschten Schatten an den Wänden vorbei und löschten das Licht meiner Kiemspäne so wie es scheitn für kurze Zeit aus.

Es wurde mir zuviel als ich hinter mir wieder das Läuten hörte, jedoch lauter und stärker als jemals zuvor. Ich rannte los, schlug meine Spitzhacke mit dem Stil in den Boden und stosste mich so ab und schneller über die Gerüste nach draußen zu gelangen. Ich vergas in meinem Wahn und meiner Angst, dass wenn man so lange unter der Erde war die Augen sich erst an die Sonne gewöhnen müssten und somit rannte ich so gut wie blind den Ausgang hinnaus und plötzlich wurde alles Schwarz.....

Langsam öffnen sich meine Augen. Wie ein Zwerg der zu lange und zuviel gesoffen hatte klappten die Augen lider nach oben. Ich war an einem sandigen Ort – ein Stand vielleicht ? Als ich an mir herunterschaue erspähe ich diesen komischen Edelstein in meinem Unterarm. Als ich darauf herum tippte und drückte passierte nicht er pulsiert kurz und erlischt dann völlig. Vielleicht ein Amethyst wie mir scheint.
Langsam richte ich mich auf und schaue mich um. Ein völlig neuer Ort mit neuer Pflanzen udn komischen Tieren – wie bin ich hier nur gelandet. Alles scheint neu zu sein nur eines nicht. Just nachdem ich aufstand kam dieses Gefühl wieder zurück als würde ich beobachtet werden aber ausser den Tieren ist dort draußen niemand. Ich sollte mich vorsichtig umschauen, ich habe zwar keine Spitzhacke mehr aber dieser Stein hier am Boden sollte vorerst genügen.
 
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Tealk

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Niklas Bergmann
#2
Deshalb war damals auch die Wahl meines Berufes schon von klein auf klar – ein Schmied. In den Hügellandschaften in den Sturmlanden wurde ich geboren. Sohn eines sehr erfahrenen und geehrten Bergmannes wurde ich schon sehr früh auf mein Handwerk vorbereitet.
Dir ist bewusst das ein Bergmann und ein Schmied etwas anderes sind?
 

Tealk

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Niklas Bergmann
#4
Ausstehend

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