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Anysho Nakorim

Dieses Thema im Forum "Aktive S2 Charaktere" wurde erstellt von Anysho Nakorim, 12. 01. 2017.

  1. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Allgemeine Daten

    Vor- und Nachname: Anysho Nakorim

    Alter: 05.04.2350 (42 Jahre)

    Geburtsplanet: Erde

    Religion: Agnostiker

    Familienstand: ledig

    Größe: 182 cm

    Gewicht: 90 Kilo

    Haarfarbe: Grau meliert

    Ethnie: Europäisch mit asiatischen Wurzeln vor einigen Generationen

    Körperliche Merkmale (Tattoowierungen, Narben etc.): keine


    Tatbestand der zugrundeliegenden Verurteilung: Fahrlässige Tötung in zwei Fällen gem. § 222 StGB


    Lebenslauf

    Anysho wurde am 05.04.2360 auf dem Planeten Erde geboren und wuchs, man konnte schon fast behütet sagen, in mittelständischen Verhältnissen auf. Nach einer altersgerechten einschulung im Alter von 6 konnte er die Schule nach 12 Jahren erfolgreich mit dem Abschuss Fachoberschulreife beenden. Es folgte eine Ausbildung als Tierpfleger im staatlichen zoologischen Garten. Anschließend folgte eine Ausbildung als Fachkraft für Lederverarbeitung. Beide Ausbidungen konnte er nach insgesammt sechs Jahren erfolgreich abschließen.

    Im Jahr 2384 wurde Anysho in den Militärdienst eingezogen und leistete dort zwei Jahre seinen Dienst im 7. Infanterieregiment des 22. Battalions ab.

    Abschließend kehrte er noch einmal für ein Jahr in seinen Beruf als Tierpfleger zurück ehe er sich mit der Firma "Mortrevedis Inc." für die kommenden fünf Jahre, welche sich auf Erlebnis und Survival Reisen spezialisierte, bis zur Verurteilung selbstständig machte.


    Der letzte Tag

    Es war ein sonniger, schwül warmer Tag. Die Sonne brannte unerbitterlich auf das kleine Boot und es war keine Wolke am Himmel zu sehen welche vielleicht etwas Schutz bieten hätte können. Doch vielleicht wird es ja etwas erträglicher sobald sie an Land gegangen war und die schützenden Bäume über sich hatten. Die Geräusche des Dschungels hatten etwas Anziehendes, Faszinierendes und auch etwas Bedrohliches zugleich. Einzig das unentwegte Gerede von der Rückbank und das Motorengeräusch zerschnitt diese Idyllische Atmosphäre.

    Nur noch eine Biegung des Flusses dann konnte man bereits den provisorischen Steg sehen, welcher das anlanden zumindest ein klein wenig erleichtern sollte.

    Er seufzte schwer und verdrehte die Augen als er den beiden versnobten Herren mittleren Alters aus der Oberschicht aus dem Boot half. Die Fahrt den Fluss stromaufwärts hatte gut zwei Stunden in Anspruch genommen, nachdem sie aus dem Basislager aufgebrochen waren. An Tagen wie diesen fragte er sich ernsthaft warum er das alles hier machte.

    Normalerweise begleitete er Touristen auf Survival-Ausflügen auf den unterschiedlichsten Planeten und Umgebungen. Doch dieses Mal begleitete er keine Touristen welche mit ernst und Respekt ihre Umgebung achteten… Nein dieses Mal waren es überhebliche, sich maßlos überschätzende und versnobte Oberschichtler die wohl meinten der Dschungel wäre etwas das man mit Geld kaufen könnte…

    Auf seiner Internet Seite der Firma „Mortrevedis Inc.“ warb er eigentlich auch damit, dass das Leben im und mit dem Urwald etwas für wahre Abenteurer ist. Auf dieser Tour wurde kein Hotel mit Frühstück im Bett, Pool oder Palmenstrand geboten. Es ging vielmehr darum, den Urwald in seiner wahren Ursprünglichkeit zu erleben und zu entdecken. Auf dieser Reise sollten verschiedene Überlebenstechniken näher gebracht werden, so dass die Hobby Abenteuer einen Eindruck davon bekommen konnten, wie man im Urwald überleben kann. Aber scheinbar hatten sie diese Werbung nicht wirklich gelesen oder verstanden. Denn wie würde man sonst auf die Idee kommen in hell leuchtend roten Hemden in einen Dschungel zu fahren…

    Das plötzliche quietschen riss ihn aber wieder aus seinen Gedanken und als er sich zu den beiden umdrehte konnte er gerade noch eine kleine harmlose Schlange ins Wasser huschen sehen. Nochmals verdrehte er die Augen und lud mit den beiden das Boot weiter aus, wobei diese eher daneben standen und sich über den Schlamm beklagten, da dieser ja das Schuhwerk beschmutzte.

    Auch wenn er ganz kurz mit dem Gedanken spielte, einfach mit dem Boot wieder ab zu legen und die beiden Touristen dort stehen zu lassen und ihrem Schicksal zu überlassen verwarf er diesen Gedanken schnell wieder, auch wenn der Gedanke ihm ein mehr als breites Grinsen auf die Lippen zauberte. Nur wäre es sicherlich eine schlechte Werbung für seine Firma, wenn er die Kunden in der Wildnis aussetzten würde.

    Kaum 20 Minuten unterwegs in Richtung des Feldlagers wurde es durch die Bäume wie erwartet ein wenig erträglicher von der Hitze. Dafür stieg die Luftfeuchtigkeit jedoch gleichzeitig an, was das fortlaufende jammern zur Folge hatte. Dennoch kamen sie nach weiteren 10 Minuten an ihrem Ziel an und fingen an ihre Habseligkeiten wildtiersicher zu verstauen. Nach einer kurzen Ansprache zum verhalten innerhalb des Lagers und der nahen Umgebung wunken die beiden ab und wirkten dabei überheblich selbstsicher. Naja sie werden sicherlich schon wissen was sie machen dachte er sich und nickte nur knapp ehe er sich zum sammeln von einigem Feuerholz für die Nacht abmeldete. Vorher nahm er beide allerdings mit Nachdruck aber freundlichem Ton eindringlich ins Gebet, das Lager ohne ihn auf keinen Umständen zu verlassen. Niemals!

    So verschwand er ins Unterholz und ließ die beiden im geschützten Lager zurück. Ja er genoss die sich ihm nun bietende Ruhe und zumindest zeitweilige Einsamkeit sehr. Die Natur war einfach ein Ort den man nur genießen konnte. Zumindest wenn man sie respektierte und ihr mit gebotener Ehrfurcht entgegentrat. Er ließ sich Zeit beim sammeln, mehr als er sich vielleicht hätte nehmen müssen. Aber so konnte er die Zeit wenigstens noch ein wenig mehr auskosten.

    Aber alles kam wie es kommen musste… das ungute Gefühl dieser Reise sollte ihn nicht trügen. Er wollte sich gerade schon auf den Weg zurück zum Lager machen, da konnte man in der Entfernung einen Schrei und das brechen von Holz hören. Einige Herzschläge später folgte noch eine Schrei, dann war es still, sehr still. Die typischen Geräusche des Urwaldes verstummten und nicht einmal die Vögel waren zu hören. Ein mehr als ungutes Zeichen… Er rannte weiter um möglichst schnell beim Lager anzukommen um zu sehen was geschehen ist.

    Er ballte die Fäuste und starrte auf das offene Tor, irgendjemand musste es geöffnet haben und dadurch hatte irgendetwas die Möglichkeit genutzt um durch das Lager zu marodieren. Aber was? Diese Frage würde wahrscheinlich niemals geklärt werden können… Dennoch entschied er sich dazu die Umgebung abzusuchen, nur die aus dem Lager zeigenden Spuren verloren sich nach einigen Hundert Metern im Unterholz. Das einzige was er noch fand war ein Schuh, eben der mit Schlamm beschmutzte Schuh den einer der beiden Touristen getragen hatte…

    Eine Woche später zurück in der Zivilisation war das erste was er machte, die Behörden aufsuchen. Vielleicht würden diese ihm helfen können die beiden Verschollenen wieder zu finden. Aber alles kam anders als gehofft. Anstatt Anstalten zu machen sich auf die Suche zu begeben wurden sie kurzerhand als vermisst abgeschrieben und kurze Zeit später für Tod erklärt. Das ganze hatte nur einen Haken. Ratet einmal wer der Sündenbock war und herhalten musste für das Verschwinden der beiden Snobs...

    … Und so nahm die Geschichte ihren Lauf …
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 02. 02. 2017
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  2. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Out of Charakter Informationen

    Am Mittwoch Abend konnte ich schon bereits mit Rabenfeder im Teamspeak reden, was mich schlussendlich auch zu dieser Bewerbung bei euch gebracht hat. Und nachdem ich nun das eine oder andere zu meinem Charakter geschrieben habe nun auch noch ein paar Worte zu mir.

    Im wirklichen Leben heiße ich David komme aus dem Kreis Recklinghausen und bis 32 Jahre jung. Ich bin berufstätig und das leider im Schichtdienst. Deswegen kann es auch dazu kommen das ich manchmal durchaus komische Onlinezeiten habe und erst ab 22 -23 Uhr online kommen kann.

    Mein Steam Name ist Nakorim und die ID dazu ist 76561198019298946.

    ARK habe ich das erste mal in der Beta gespielt und habe dann nach einer sehr langen Abstinenz letzte Woche wieder zurück in das Spiel gefunden.

    Nachdem ich mit einigen Freunden auch schon auf einem reinem PvE Server einige Gebäude bauen, Dinosaurier zähmen und unzählige Tode sterben durfte, merke ich zunehmend das ich nach etwas anderem suche als das was die offiziellen Server bieten. Unter anderem wäre das:
    • Einen Server auf dem auch dann andere Spieler zu finden sind. Denn leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass es viel zu viele „Geisterstädte“ gibt. Sicherlich muss nicht zu jeder Tages oder Nachtzeit jemand da sein. Aber fast immer alleine Spielen macht ja auch keinen Spaß.
    • Einen Server in dem nicht jeder Spieler unzählige Gebäude, welche dazu noch unstimmig aussehen in die Landschaft klatschen. Vor allem wenn man sich selbst immer versucht Mühe zu geben ist es mehr als Ärgerlich wenn direkt neben einem jemand einen viereckigen Metallklotz baut.

    • Einen Server wo gezähmte Dinosaurier auch noch etwas Besonderes sind und man an seinen Jagterfolgen hängt.
    • Wenn möglich einen Ort wo nicht jeder mit Sturmgewehren, Raketenwerfern und C4 marodierend durch die Welt rennt. Denn zum einen ich finde die Welt von ARK sollte immer bedrohlich bleiben, denn immerhin wohnen dort Saurier. Und zum anderen bin ich nicht so der Freund von PvP

    • Das absolute Highlight wäre natürlich eine Gemeinschaft die dem Rollenspiel nicht abgeneigt wäre, da ich selbst leidenschaftlicher Rollenspieler bin. Allerdings fände ich es in dieser Sache schön, wenn man dennoch trotz des Rollenspiels die Möglichkeit hat die Welt zu erkunden und nicht zwingend immer nur am „Lagerleben“ teilnehmen soll. Und so die Welt aus den Augen seines Charakter weiterhin entdecken kann.
    Naja was soll ich sagen nachdem ich als erstes ein Gesuch in ein ARK Forum geschrieben habe aber dort nicht das gefunden habe was ich wollte habe ich im Internet selbst gesucht und bin schlussendlich hier gelandet. *schmunzelt*

    Das Wort Rollenspiel ist mir nicht fremd, wobei ich zugeben muss das mein letztes Rollenspiel leider auch schon zwei bis drei Jahre her ist. Gespielt habe ich aber Shadowrun und DSA im Pen & Paper und Vampire Live sowie Fantasy LARP .

    In Computerspielen beschränkt sich meine RP Erfahrung auf "Star Wars Galaxies" und "Star Wars the old Republik".

    Aber nun glaube ich weiß ich auch nicht mehr was ich noch mehr schreiben sollte und freue mich einfach auf Antworten.


    In diesem Sinne schöne Grüße

    David aka "Anysho Nakorim"
     
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  3. DichteFichte

    DichteFichte Com Manager

    19. 05. 2011
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    Edgar
    Angenommen.

    Finde dich Morgen bitte mal im Teamspeak ein, damit wir deinen Charakter besprechen können.
     
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  4. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Huch so schnell habe ich gar nicht mit einer Antwort gerechnet. :)
    Besten Dank dafür erst einmal!

    Aber sicher komme morgen Abend gern ins TS. Allerdings habe ich leider morgen nochmal Spätschicht und kann daher leider erst ab 22:30 Uhr da sein.
     
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  5. Artoro

    Artoro Waldläufer

    04. 07. 2016
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    Cruse "Marksman" Masters
    Was viele nicht wissen ist, dass unser Fichte kein normales Leben hat. Er ist an das Forum gebunden und auf ewig verdammt, sehr schnell zu antworten ;)

    Kleines Späßchen ;)
     
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  6. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Oh mir kommt es wie gesagt sehr gelegen auch um diese Zeit jemanden hier zu treffen. :)
     
  7. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Tagebuch: Die erste Woche

    Die erste Woche war vergangen, und die Zeit ist schneller an ihm vorbei geflogen als gedacht. Man konnte wirklich jegliches Zeitgefühl auf dieser Insel verlieren. Sobald man Nachts sich in sein Nachtlager legte, schlief man immer mit einem offenen Auge, ungewohnte Geräusche und Rufe der prähistorischen Wesen. Sicher auf normalen Planeten hatte er sich bisher sogar in den widrigsten Umgebungen zu Recht gefunden, doch hier war alles etwas anders. Man musste umdenken und vor allem neuen das man entdeckte mit Misstrauen und Vorsicht als ständigem Begleiter wachen.

    Doch er konnte innerhalb dieser ersten Woche auch positive, zivilisierte und angenehme Situationen erleben.

    Gleich am ersten Tag traf er auf dunkelhäutige Eingeborene welche wohl auch hier auf dem Planeten abgesetzt wurden und sich selbst "Kohlebrüder" nennen. Ja für diese unbarmherzige Natur waren die drei Gestalten freundlich und auch hilfsbereit, sofern man dem ersten Anschein glauben konnte.

    Und vor zwei Tagen, ja es sind zwei Tage her als er einen verlassenen Handelsposten mitten auf einer Insel fand. Es war zwar keine Menschenseele zu sehen aber zu seinem Glück fand er dort noch etwas Fleisch um den aufkommenden Hunger zu stillen. Ebenso konnte er einen Anschlag mit Informationen finden, sehr zu seinem Glück wie er feststellen musste. Hierzu aber später mehr, warum gerade dies so ein glücklicher Zufall war.

    Heute hingegen, als die Sonne am höchsten Stand und er nichts ahnend einen Flussarm auf seiner kleinen wackeligen Nussschale entlangfuhr, stieß er auf eine verlassene Ruine welche allem Anschein nach vor nicht so langer Zeit noch irgendjemandem als Schutz und Zuflucht gedient haben musste. Einige Mauern der äußeren Begrenzung sowie Fundamente einiger Behausungen waren weitestgehend intakt und riefen fast danach besiedelt zu werden.

    So wurde der Entschluss recht schnell getroffen. Endlich nach Tagelangem herum irren auf den Flüssen, Wasserwegen, Sümpfen und Küsten hatte er endlich sein Basislager gefunden. Ein Basislager welches nach der ersten Inspektion sicherlich auch den wildesten Wesen, zumindest eine Weile, Stand halten konnte. Natürlich würde er seine Umwelt weiter erkunden müssen alleine schon um an weitere Rohstoffe zur Ernährung, zum Bauen und auch zum Handeln zu finden. Aber vielleicht wenigstens eine Nacht einmal durchschlafen ohne bei den kleinsten Geräuschen aufwachen zu müssen wird sicher eine Wohltat sein.

    Sein Blick schweifte durch das Tal und er nickte, während er sich die Hände rieb und sich gleichzeitig an die Arbeit machte. Es lag noch viel vor ihm und je schneller sich daran machte umso schneller war er fertig. Vielleicht würde ihm ja bei den Arbeiten ein passender Name für die Bucht einfallen, welche er wohl für die Zukunft sein Zuhause nennen konnte oder musste.
     
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  8. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Tagebuch: Die zweite Woche

    wieder waren rund sieben Tage vergangen. Sieben Tage welche für ihn wie im Flug vergangen waren. Sobald man hier auf der Insel lebte und sich nicht mit Sachen wie Technik, Unterhaltungselektronik, Werbung und anderen weltlichen Dingen rumschlagen musste konnte man wirklich jegliches Zeitgefühl verlieren.
    An einem Tag legt man noch das Fundament für sein Zuhause und ehe man sich versieht war nicht nur das Haus fertig gestellt, nein sogar die Gehege für die Tiere und eine Kornmühle stand in voller Blüte.
    Sicher konnte er aber sagen das er es alleine nicht geschafft hätte all dies ohne Hilfe auf die Beine zu stellen. Ja er konnte sich glücklich schätzen, eigentlich waren alle Menschen welche er bisher auf dieser Welt begegnet waren sehr zuvorkommend und hilfsbereit. Sei es nun der Orden, welchem er einen Großteil seiner Baumaterialien zu verdanken hatte oder das Schollenkontor, bei dem er sich den einen oder anderen guten Ratschlag sowie Trockenfutter für die Tiere beziehen konnte. Wobei es noch viele weitere Personen gab mit denen er sehr angenehmen Umgang pflegen konnte.
    Ja man konnte sagen das sich hier in dieser sonst so rauen Welt durchaus eine eigenen kleine Gesellschaft entwickelt hatte eine Gesellschaft welche zwar auch, wie die jüngsten Ereignisse zeigten, ihre Reibungen und Spannungen hatte aber alles in allem war es ein fast schon wohnlicher Ort. Zumindest wenn man nicht vergaß das es sich eigentlich um ein Gefängnis handelte.

    Auch das Projekt mit dem Wildtierreservat blühte zusehends auf. Die ersten Tiere fanden bisher ein neues Zuhause in der Bucht. Sei es nun die Wilde Schildkröte welche sich von ihren Verletzungen erholen musste, oder die Leihgabe des Krokodile der Familie Durmont, welches erst heute Einzug ins Reservat fand.
    Mal sehen wie die Zeit das Projekt aufblühen lassen wird und ob ein solcher Ort über kurz oder lang Anklang fand. Ausreichend Tiere in der Obhut der verschiedenen Gruppierungen gab es alle mal. Wenn sich alles allerdings positiv entwickelte, müsste er darüber nachdenken die entsprechenden Tiere nur ausreichend von einander zu rennen. Zu viel würden die beiden Gehege nämlich nicht aufnehmen können. Und auch müsste man darauf achten, dass die Fleischfresser nicht zu nahe an die Pflanzenfresser heran kamen. Unangenehme Unfälle galt es nämlich in jeder Hinsicht zu vermeiden.

    Jetzt in der kommenden Woche stand jedoch erst einmal die erste Exkursion in die schneebedeckten Gebiete der Insel an um sich einen komplettierten Eindruck der Insel machen zu können. Aber welche Geheimnisse Anysho dabei erwarten werden. Das wird sich erst in der kommenden Woche zeigen.
     
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  9. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Tagebuch: Die dritte und vierte Woche

    Vierzehntage sind seid dem letzten Eintrag vergangen... Vierzehn... Die Zeit verging wie im Flug, die Ereignisse der letzten beiden Wochen haben sich regelrecht überschlagen und es könnte jemandem so vorkommen als wären alle Gegebenheiten plötzlich ganz andere als noch vor nicht einmal einem Monat.

    Ja es ist noch nicht allzu lang her, dass Anysho an der Küste der Insel der Kohlebrüder zu sich gekommen ist und doch erkannte er die Insel in gewissen Dingen nicht mehr wieder. Aber dazu an späterer Stelle mehr.
    Zumindest der Plan die Expedition in die frostigen Gebiete der Inselkette zu starten war aus seiner Sicht ein voller Erfolg gewesen. Dank der Hilfe einiger schon länger ansässigen Menschen war es möglich sich ein gutes Bild von den dortigen Gegebenheiten zu machen.
    Doch dabei ist es nicht geblieben, mehr oder Minder durch Zufall fanden auf diesem Wege gleich zwei Wölfe, welche er liebevoller Weise Hunde nannte im Reservat ein neues Zuhause. Allerdings stellte sich im nachhinein erst heraus, dass es nicht bei diesen beiden blieb.
    Kaum einen Tag später wurde "Rego" der jüngste Rüde zur Welt gebracht. Ein wirklich prächtiges Tier, auch wenn es auf einem Auge scheinbar Blind zur Welt gekommen ist. Zumindest bis jetzt störte es ihn in seiner Entwicklung jedoch nicht.

    Doch genau diese Expedition führte wohl dazu, dass der Kontakt zum Schollenkontor zusehends wuchs und wuchs. Fast täglich schaute er bei der in einem Seitenarm des Flusses ansässigen Gemeinschaft vorbei. Man konnte sagen das sie fast schon so etwas wie seine Freunde geworden waren. Ja trotz dieser widrigen Umstände der Insel konnte man es als etwas derartiges beschreiben.
    Selbst der neue Praktikant JB, wie ihn manche scherzhaft nennen fand im Kontor eine neue Heimat, wenn auch mit einem fadem Beigeschmack durch die nennen wir es mal nett umschrieben angespannte Familiäre Situation. Aber wie diese sich entwickelt wird, bleibt abzuwarten. Wünschenswert wäre es ja wenn es sich entspannt, immerhin ist Familie eines der wichtigsten Güter die man nur haben kann.

    Leider gab es in den letzten zwei Wochen jedoch auch nicht nur positive Dinge, welche sich lohnen niederzuschreiben. Nein auch sehr bedenkliche Zwischenfälle fanden in der vergangenen Zeit statt. Entführungen, Angriffe, Spionage, Manipulationen, das sähen von Zwietracht und Angst. Ja die Insel wandelte sich zusehends in einen Ort der nicht mehr ganz so harmonisch scheint wie bisher.
    Ja der Wandel schritt voran und wohin sich das ganze wirre Konstrukt, welches sich gerade um die Insel herum spannte, entwickelte wusste sicherlich niemand. Zuviele Einzelpersonen und auch ganze Gruppierungen versuchten Einfluss zu nehmen und noch konnte er nicht sagen welche davon gefährlich werden würden. Noch nicht... Immerhin wuchsen die Informationen stetig um sich hoffentlich schon bald ein besseres Bild machen zu können.

    Eines wusste er jedoch andererseits ganz sicher, er würde versuchen sein möglichstes zu tun sich als auch seine neuen Freunde vor Schaden zu bewahren.
    Doch ist dieses ehre Ziel auch von Erfolg gekrönt? Vielleicht erfahren wir es in der kommenden Woche.
     
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  10. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Anysho Nakorim
    Out of Charakter:
    Wie einige ja schon mitbekommen haben bin ich bis zum 05.06.2016 im Urlaub.
    Die Abwesenheitsnotiz ist natürlich eingepflegt. ;)
    Ich wünsche euch aber alles gute in dieser Zeit und natürlich angenehme, spaßige und spannende Rollenspielerlebnisse!

    In Charakter:
    Die Tiere waren versorgt, die Felder gedüngt, die Sachen für die Exkursion gepackt. Auch hatte er sich von Siri, Pence, Marie und dem Grafen verabschiedet.
    Außerdem hatte er Siri noch in seine sonst anvertrauten täglichen Aufgaben eingewiesen. Sorgen musste sich auf dem Gelände des Kontors sicherlich so niemand machen, dass es den Tieren schlecht gehen würde. Mit Sicherheit würden sie bestens versorgt werden.
    An sich steht dem Aufbruch auf die fast zwei Wochen andauernde Reise nicht mehr entgegen. Also belud er die Satteltaschen seines Bären und führte ihn langsam zum Ausgang.
    Schwer ausatmend löschte er die Feuerschalen und schloss die Tore hinter sich. Ein wenig vermissen wird er sein geregeltes Leben und die Menschen sowie Tiere sicherlich. Doch es waren ja nur knappe zwei Wochen die er nicht hier war.

    Langsam wurden die Lichter hinter sich kleiner und verschwanden dann zusehends in der Entfernung bis sie schließlich vollkommen verschwanden....
     
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  11. Der Graf

    Der Graf Mentor

    16. 03. 2017
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    Location on Map:
    Ark Char:
    Graf Lil Saint
    Wieso gibt es keinen Angenehmen Urlaub Knopf? ^^ Wie dem auch sei. Erhol dich gut :)
     
  12. Subjekt14

    Subjekt14 Waldläufer

    03. 01. 2017
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    Katherina Magdalena Viktoria von Wittgenstein
    Irgendwie klingt das... Seltsam...
    So traurig am Schluss xD

    Wage es ja nicht ihn nicht mehr zurück kommen zu lassen :p
    Ansonsten Viel Spaß im Urlaub David ;)
     
  13. DichteFichte

    DichteFichte Com Manager

    19. 05. 2011
    737
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    Ark Char:
    Edgar
    Endlich ist er weg! Wir haben Sturmfrei! :D
    PARTY IM KLEINTIERGEHEGE! :D
     
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  14. Subjekt14

    Subjekt14 Waldläufer

    03. 01. 2017
    326
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    Location on Map:
    Ark Char:
    Katherina Magdalena Viktoria von Wittgenstein
    Sind alle eingeladen? xD
     
  15. DichteFichte

    DichteFichte Com Manager

    19. 05. 2011
    737
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    Location on Map:
    Ark Char:
    Edgar
    Klar :D
     
  16. Subjekt14

    Subjekt14 Waldläufer

    03. 01. 2017
    326
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    43
    Location on Map:
    Ark Char:
    Katherina Magdalena Viktoria von Wittgenstein
    Yeah!!! Facebo.... Ups... Arkparty!!! :D
     
  17. Artoro

    Artoro Waldläufer

    04. 07. 2016
    157
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    Location on Map:
    Ark Char:
    Cruse "Marksman" Masters
    Mach doch eine FB Veranstaltung draus, eventuell kommt ja nen Schub Spieler dadurch xD
     
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  18. Anysho Nakorim

    Anysho Nakorim Mentor

    12. 01. 2017
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    Ark Char:
    Anysho Nakorim
    So bin erfolgreich wieder nach insgesamt 14 Stunden Flug gelandet :)
    Und wie es sich gehört erstmal ARK updaten :D
     
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