Season 3 Al Casonne

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Al Casonne
#1
OOC:
Hey, mein Name ist Sebastian, ich bin 27 Jahre alt und ein RL-Freund der Knoxvilles. Ich habe selbst nicht sehr viel RP Erfahrung, habe allerdings durch das zusehen und informieren bei den Knoxvilles darüber großes Interesse gefunden. Da ich gemerkt habe, dass bei euch auf dem Server das ganze sehr professionell aufgezogen ist, würde ich mich freuen meine Zeit hier zu investieren!

Story:
"Nimm die Waffe runter" erwiederte Al Casonne in ruhiger und abgebrühter Stimme. "Nein! Du musst bezahlen für das was du getan hast!" Er zitterte, während er die Waffe auf Al Casonne richtete und den Tränen nahe war. Um ihn herum ein duzent Waffen, gerichtet auf seinen Kopf und bereit, sämtliche Befehle Al Casonnes ohne Überlegung auszuführen.

"Lass die Dummheiten" Al Casonne schaute in die Augen des jungen Mannes, mit einer Kühle im Blick, welche Feuer hätte gefrieren lassen. "Alles um das es dir geht ist Macht! Du hast nie erfahren, welch Schmerz ein Mensch der unter deine Räder kommt erleiden muss!" stotterte der Mann mit lebensmüder Stimme.

"Es geht hier ums Geschäft, es geht immer ums Geschäft. Wäre ich nicht gewesen, hätte ein Anderer meinen Platz, welcher deine Schwester wohl hätte nicht verschont."

Der Mann begann zu brechen, er realisierte, dass es Al Casonne beim Mord an seiner Frau nicht auf Emotionen ankam. Er realisierte was Al Casonne fehlte, jegliche Empathie. Er realisierte, dass Al Casonne durch seine Unfähigkeit Emotionen, gar Liebe zu empfinden mehr Leid mit sich trug, als er es hätte ihm jemals zufügen können. Er begann die Waffe zu senken, in seinem Blick eine Leere die nur völlige Resignation beschreiben konnte.

Al Casonne verzog keine Mine. Sobald er wusste, dass er außer Gefahr war, ist alles was er sagte:"Legt ihn um." Die Maschinenpistolen donnerten los und durchsiebten den Mann von oben bis unten.


Al Casonne ging wie gewohnt seinen Geschäften nach. Ein paar Manipulationen hier, ein paar Leichen dort und Säcke voller Geld. Doch etwas war anders. Die ganze Woche schon wurde er nervös und dachte er würde beobachtet. Er konnte es nicht erklären, aber er war sich sicher, etwas verfolgt ihn. Bei seinem Glas Sauvignon Blanch und einer kubanischen Zigarre auf der Terrasse seiner Villa, die Palmen Bogen sich im Winde des stürmischen, aber dennoch warmen Sommerabends, wollte er gerade seinen Butler rufen. Er merkte jedoch, dass etwas nicht stimmt. Es bahnte sich langsam als Druck im Kopf an und plötzlich ein stechender Schmerz im Kopf, gar wie ein Blitz welcher ihn nötigte, die Augen zusammen zu pressen und sein Glas Wein fallen zu lassen, welches in tausend Teile auf den Marmorplatten seiner Terasse zersprang. Das Personal eilte ihm zur Seite. "Verzieht euch!" War jedoch alles was Sie von ihm hörten.


Er tat dies als unrelevant ab, wenngleich er niemals solche Schmerzen verspürt hatte. In der darauffolgenden Woche vernahm er immer wieder ein Glockenläuten. Zuerst so fern und unwirklich, dass er es ignorierte. Doch es wurde immer stärker. Er hatte das Gefühl verrückt zu werden. Bis eines Tages, seine Männer wartend auf den Befehl einen seiner größten Konkurrenten im politischen Geschäft auszuschalten, der Schmerz wieder kam, diesmal so heftig wie ein Baseballschläger, welcher einem von hinten über den Schädel gezogen wird. Der Schmerz noch stärker wie das letzte mal. Al Casonne ging in die Knie, den Kopf in seine Hände gepresst gefolgt von einem lauten Schrei. Er wachte am nächsten Tag in seinem Bett auf. "Was zur Hölle ist los mit mir! Komm schon Al Casonne sowas bekommt dich, den größten Mafiaboss den New York und Nordamerika jemals gesehen hat doch nicht klein!" An jenem Tag ging er seinen Tätigkeiten weiter nach wie immer. Aber immer wieder dieses Glockenläuten. Deutlicher und deutlicher. Der nächste Anfall sollte allerdings nicht lange auf sich warten lassen. An jenem Abend, an welchem er seinen Geburtstag feiern sollte und die einflussreichsten und mächtigsten Männer New Yorks zum Bankett geladen hatte, so Schmerzhaft, dass er nur noch schwarz sah, kam der Anfall wieder. Doch diesmal sollte alles anders sein wie bisher..


Alles war schwarz, er fühlte sich schwummerig, als hätte er gerade zuvor eine Flasche Whiskey getrunken. Ein Flüstern konnte er wahrnehmen. Allerdings nicht, was es zu sagen vermochte. Er versuchte Halt zu finden und presste seine Hände zu einer Faust, doch das einzige was er zu greifen vermochte war Sand. Warmer Sand. Langsam öffnete er die Augen. Die grelle Mittagssonne strahlte ihm mit all ihrer Kraft ins Gesicht und schließlich richtete er sich langsam auf. "Was ist das für ein Geräusch?" Er erblickte das Meer vor sich. Ungläubig sah er sich um und erschrak plötzlich so sehr, dass es ihm den gerade gewonnenen Boden unter den Füßen direkt wieder entriss. "Was ist das für ein Monster?!" nuschelte er Angsterfüllt - was ihm ein gänzlich unbekanntes Gefühl war - in sich hinein, während er sich rückwärts den Boden entlang zog. Das Triceratops schaute ihn kurz verdutzt an und widmete sich mit aller Gemütlichkeit wieder seinem Gras zu.


Versuchend, geschehenes zu verstehen und voller Ungläubichkeit, dass das wirklich Realität sei, ging er am Strand entlang. Ein paar Stunden, er begegnete Wesen, welche er sich nicht im Traum hätte vorstellen können. Immer wieder sagte er zu sich "das muss ein Traum sein". Gerade sich einigermaßen beruhigt hörte er jedoch ein rascheln im Busch neber sich. Voller Adrenalin wandte er sich zu dem Busch aus dem das Geräusch kam. Die ganze Zeit hatte er bereits das Gefühl, dass ihn irgend etwas beobachtete. Was er sah, erschrak und erleichterte ihn zugleich. Es war ein Mensch. Allerdings nicht so wie er sie kannte. Bizarr angezogen. Primitiv. So etwas hatte er noch nicht gesehen. Instinktiv versuchte er nach seiner Waffe zu greifen, doch diese war verschwunden. Er fixierte den Mann mit seinem Blick und war bereit zu allem. Doch plötzlich lief dieser weg, während er seltsame Laute von sich gab.


Weitere Stunden vergingen, geprägt von Planlosigkeit. Al Casonne versuchte, zu verstehen was geschehen war. Er saß im Sand – die Gegend beobachtend. Doch schließlich kam er nur zu einem Ergebnis: Was immer passiert sei, er werde sich durchboxen, so wie er es immer tat. Er raffte sich auf und schließlich begann alles..
 

DichteFichte

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