AnzahCraft - Deine Rollenspiel Community

Melde dich jetzt an, um teil der deutschen Rollenspiel Community zu sein. Erhalte zugriff auf alle unsere Funktionen. Sobald du registriert und eingeloggt bist, kannst du Themen erstellen, auf Themen antworten und so vieles mehr. Es ist schnell und völlig kostenlos, also worauf wartest du noch?

Verstorben Season 3 Ahron Schlüter

Alter
24
Geschlecht
Männlich
Rasse
Mensch
Heimat
Erde 923
Hautfarbe
Hell
Haarfarbe
Braun
Augenfarbe
Grün
Besonderheiten
Kleinere Narben an Beinen, Armen und Kopf

....fish....

Neuling
Registriert seit
29. 12. 2016
Beiträge
6
Alter
26
Ark Char
Thomas der Forscher
Hey ich bin der Joshua 24 Jahre jung und Komme aus dem Münsterland.
Ich hatte Season 1 und 2 mitgemacht und währe gerne wieder dabei.

Meine Spielfigur Lebt in auf einem Erdähnlichen Planeten mit der Technologie die dem unserem Mittelalter ähnelt.
Das Leben ist dem entsprechend hart die Tiere ähneln den heutige Arten.
Meine Figur lebt in ärmlichen Verhältnissen und ist als Straßenkind in einer recht großen Stadt aufgewachsen

Meine Figur, ich nenne sie mal Ahron ist nun ca 24 Jahre alt und weiß wie man auf der Straße zurecht kommt durch das Leben auf der Straße haben sich einige Narben an Armen, Beinen und Kopf gesammelt.
Da Ahron nur wenig Nahrung findet ist er recht klein und dünn.
Nun zu seiner Geschichte

Ahron

Es ist einmal wieder ein schöner Tag, Ahron schläft in einer Gasse und lässt sich die Sonne aufs Gesicht scheinen.
Aus der Ferne hört man die Marktschreier die ihre Wahren anbieten, um die ecke hört man betrunkene grölen.
Plötzlich "Platsch" und ein übler übler Geruch über all. Über Ahron wurde so eben der Nachttopf ausgeleert.
Naja für Ahron war der Tag natürlich von nun an versaut. Der kleine junge Mann macht sich mies gelaunt auf dem weg Richtung Marktplatz, ein paar Meter vor dem ersten Stand fing er an zu rennen und schnappte sich schnell ein stück Brot von der Auslage. Mit geschickten Bewegungen gleitet Ahron regelrecht durch die Menschen masse, die Wachen in ihrer schweren Rüstung hatten kein Chance. Ales er aus der Sichtweite war fing er an gemütlicher zu gehen und sich die Mahlzeit einzuverleiben.
Einige Zeit später kam Ahron an einen kleinen Bach um sich zu Waschen jedoch fühlt er sich nicht sehr wohl er hat das Gefühl jmd beobachtet ihn.
Da Ahron sich außerhalb der Burg nicht sicher Fühlt kehr er schnellstens zurück und sucht seine Gasse nahe des Markt auf und auch auf diesem weg hat er das Gefühl jemand würde ihn verfolgen und glaubt in den Fenstern der Häuser in der Burg immer und immer wieder die selbe Person zu sehen, jedoch kann er nicht genau erkennen wer das ist.
In der Gasse angekommen setzt sich Ahron wieder in seine Ecke, mittlerweile ist es Spät geworden, doch Ahron kann nicht richtig schlafen, er wacht oft auf mit dem Gefühl das irgend jemand oder etwas bei ihm ist. Doch als er sich beim erwachen umschaut kann er nichts erkennen.
Einige Tage vergehen, das leben nimmt seinen lauf und der sonst so ruhige und unauffällige Ahron scheint langsam an seinen Verfolgungswahn verrückt zu werden.
Durch seine Wahnvorstellung hat Ahron bei seinem letzten kleinen Räuberei auf dem Marktplatz an Geschwindigkeit verloren und wurde dieses mal von den Wachen erwischt.
Er wurde für das erste in den Kerker geworfen und mit den Armen an der Wand fest gekettet.

Außerhalb des Kerkers wurde in zwischen darüber diskutiert was man nun mit diesem kleinen dürren Wicht anfangen solle zum arbeiten währe er zu schwach meinten manche, andere schlugen dann einfach vor wie man es mit Dieben hier gewöhnlich macht ihn an den Pranger stellen.
Als der Kerkermeister dann den Raum betrat fingen die anderen wachen sofort an zu schweigen.
Ein dumpfes Stampfen geht durch den Raum bis der Meister vor Ahron´s Zelle stand und den Streuner überlegend ansah, dann entfernte er sich von der Zelle und ging zu den Wachen.

Ahron hing nun eine ganze weile in der Zelle an der Wand als 2 Wachen kamen und ihn in den Raum führten und ihn an einem Tisch mit Essen setzten.
Ahron fragte sich nun ob dies seine Henkersmahlzeit ist, doch als er fertig war gaben die Wachen ihn zu verstehen das er gehen solle.
Außerhalb der Burg fällt Ahron auf das er Glocken hört doch die Kirche ist zu weit entfernt um sie hören zu können und dann glaubt er mehrer Schatten um sich kurz stehen.
Panisch läuft er in den Wald um seiner Einbildung zu entkommen, doch um so weiter er geht um so lauter wird das Geräusch.

Total erschöpft setzt sich Ahron hin und versucht zu ruhen doch dann bekommt er eine Gänsehaut die Geräusche werden immer lauter und man kann ein leises Flüstern wahrnehmen
auf einmal wird Ahron schwarz vor Augen und das Flüstern kommt immer mehr in den Vordergrund.
Eine dunkle Leere umgibt Ahron und als er die Augen aufschlug war augenblicklich kein Geräusch zu hören.
Als sich Ahron umsah fand er sich an einer Küste und nach ein paar Stunden umherirren kommt dieses Gefühl wieder beobachtet zu sein.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

DichteFichte

Community Manager
Com Manager
[ARK] Spieler
[P&P] Spieler
Registriert seit
19. 05. 2011
Beiträge
907
Ort
Berlin, Deutschland
Ausstehend

Finde dich bitte für ein kurzes Gespräch auf unserem Teamspeak Server ein.
(Channel: Support Warteraum)​
Werktags zwischen 17:00 und 00:00 Uhr​
Wochenende ohne feste Zeiten​
 

Top